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Worauf ist bei der Wahl eines Erotikportals zu achten?

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Es gibt mittlerweile sehr viele Erotikportale am Markt, die sich im Laufe der Jahre zu einem echten Wirtschaftsfaktor in der Erotikindustrie entwickelt haben. Doch nicht alle Seiten halten, was einladende Werbebanner oftmals versprechen. Deshalb gibt es einige Faktoren, die bei der Wahl eines Erotikportals, das langfristig Spaß bringen soll, beachtet werden sollten.

Worum handelt es sich bei einem Erotikportal?

Ein Erotikportal ist eine Webseite, auf der primär erotische Videoaufnahmen gezeigt werden. Das Spektrum reicht dabei von Special-Interest-Portalen, die sich auf ein bestimmtes Genre spezialisiert haben, bis zu Vollanbietern, die Inhalte in allen erotischen Kategorien liefern. Die Dauer der Videos reicht dabei von wenigen Minuten bis zu Filmen, die eine Länge von über einer Stunde haben.

Viele Erotikportale locken Interessenten mit kostenlosen Inhalten an und versuchen in weiterer Folge, den Nutzern Premium-Angebote zu unterbreiten, die noch tiefer in das Video-Archiv der jeweiligen Webseite blicken lassen.

Der Begriff lässt sich jedoch nicht immer nur auf den Porno-Bereich eingrenzen. Einige Portale dienen auch dazu, Flirt Chats unter den einzelnen Mitgliedern zu vermitteln, telefonische Erotik-Angebote zu vermarkten oder Escorts und Nachtclubs zu bewerten.

Special Interest vs. Vollanbieter

Ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines geeigneten Erotikportals ist, ob lediglich Videos zu einem bestimmten Thema oder zu einem gewissen Motto veröffentlicht werden oder im Gegensatz dazu versucht wird, die Interessen von vielen Besuchern zu befriedigen, indem Millionen von Clips in den unterschiedlichsten Kategorien angeboten werden.

Zu den sogenannten Vollanbietern gehören unter anderem PornHub, YouPorn oder Porndoe. Die Porndoe Erfahrungen von Nutzern des Portals zeigen, dass diese Seite beispielsweise für ihre besonders übersichtliche Darstellung und die Vielfalt unterschiedlicher Videos geschätzt wird. Daneben erfreuen sich die Besucher an zusätzlichen Kategorien wie beispielsweise Webcam-Sex, Sextreffen oder Erotik-Games.

Typische Special Interest Anbieter sind unter anderem FakeTaxi, MomsTeachSex oder LiveStrip. Bei FakeTaxi nimmt beispielsweise eine Amateur-Darstellerin auf dem Rücksitz eines Taxis platz und wird (in den meisten Fällen) dann vom Fahrer zu sexuellen Handlungen überredet. MomsTeachSex zeigt dem Namen entsprechend reifere Damen, die ihre Erfahrungen an junge Männer und Frauen weitergeben und sie so an ein erfülltes Sexualleben heranführen.

Zahlt sich das Geld für Premium Angebote aus?

Auf den meisten Portalen, vor allem bei den Vollanbietern, gibt es eine Auswahl von Millionen von Filmen, die in der Regel zwischen zwei und 30 Minuten dauern und von den Besuchern kostenlos angesehen werden können. Irgendwie müssen die Portale aber auch Geld verdienen und aus diesem Grund schalten sie Werbung und bieten Premium-Mitgliedschaften an.

Doch es stellt sich die Frage, ob es bei diesem riesigen kostenlosen Angebot noch sinnvoll ist, Geld für zusätzliche Services zu bezahlen. Die Frage kann nicht immer eindeutig mit Ja oder Nein beantwortet werden und ist von den Einzelleistungen des jeweiligen Erotikportals abhängig.

Bei Porndoe ist es mit der Premium-Mitgliedschaft beispielsweise möglich, die Videos herunterzuladen und sich eigene Playlists mit seinen bevorzugten Videos zu erstellen. Darüber hinaus können die Videos auch kommentiert werden. Es gibt Zugang zu exklusiven Inhalten und die Möglichkeit zur Teilnahme an speziellen Verlosungen und Wettbewerben. Der größte Vorteil liegt jedoch bei den meisten Erotikportalen darin, dass die Plattform dadurch werbefrei wird und die Filme auch dann noch weiterlaufen, wenn sie für die Zuseher erst richtig interessant werden. Kurz gesagt: Der Erlebnisfaktor steigt durch die Premium-Mitgliedschaft um ein Vielfaches. Ob das die Gebühren dafür rechtfertigt, muss jedoch letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden.

Wer ist der Betreiber der jeweiligen Plattform?

Bevor ein entsprechendes Erotikportal intensiv genutzt wird, sollte darauf geachtet werden, wer der Betreiber der Webseite ist. Vor allem bei Bezahldiensten ist es wichtig, auch das Impressum der Seite zu betrachten und eventuell vorher Bewertungsplattformen im Internet zu durchstöbern, die die Erfahrungen von anderen Usern wiedergeben.

Gute Anbieter erkennt man unter anderem auch daran, dass sie bei Fragen oder auftretenden Schwierigkeiten einfach und telefonisch für ihre Kunden zu erreichen sind, transparent agieren und sich nicht hinter einem Avatar oder einer FAQ-Seite verstecken.

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